Willkommen in Peru – ein Wanderparadies in Südamerika stellt sich vor

Peru ist ein Land im Westen von Südamerika und gilt als echtes Wanderparadies auf dem Kontinent. Die Sierra befindet sich hinter der Küste und ist eine richtige Herausforderung für Aktivurlauber. Die Anden sind ein imposanter Gebirgszug, der zwischendurch immer wieder von Tälern unterbrochen wird. Die höchste Erhebung des Landes ist der Nevado Huarascán mit einer Höhe von 6.7868 m.







Trekking im Regenwald – Abenteuer in der Wildnis

Trekking in Peru ist ein Abenteuer, das sich Naturliebhaber bei einem Aufenthalt in diesem Land nicht entgehen lassen. Eine sehr beliebte Route ist der Weg von Coca in Ecuador nach Iquitos im tropischen Regenwald von Peru. Expeditionsboote bringen die Teilnehmer über den Rio Napo durch eine unberührte Waldlandschaft an das Ziel ihrer Träume. Diese Tour ist genau das Richtige für alle, die fernab des Massentourismus das Land in seiner ursprünglichen Schönheit kennenlernen möchten und keinen Wert auf Luxus legen.




Die artenreiche Flora und Fauna verzaubert die Menschen auf Anhieb, so dass sich die Reise durch den Regenwald zu einem ganz besonderen Erlebnis entwickelt. Ein weiterer Höhepunkt ist die Besichtigung von Iquitos. Dort befindet sich u. a. die Casa de Hierro. Das Bauwerk wurde aus Metall errichtet und ist das Produkt einer Idee des französischen Architekten Gustave Eiffel, der auch für den Bau des Eiffelturms in Paris verantwortlich war.

Auf den Spuren der Inkas – atemberaubende Glanzpunkte in der südamerikanischen Natur

Die Inkas sind ein indigenes Volk in Südamerika, das größtenteils in Peru seine Heimat gefunden hat. Für Menschen, die sich für die Lebensweise in dieser außergewöhnlichen Kultur interessieren, ist die Teilnahme am Inkatrail genau das Richtige. Am Ufer des Flusses Urubamba versammeln sich die Wanderer und erreichen letztendlich die Ruinenstadt Machu Picchu, die im 15. Jahrhundert von den Inkas errichtet wurde. Diese Strecke führt die Touristen über drei Pässe zum Schlusspunkt. Auf der Wanderung gibt es verschneite Gipfel sowie eine in den Schluchten eine Vegetation zu sehen, die sehr typisch für die tropischen Regionen ist. Die Urlauber können sich mehrere Ruinen anschauen, die von den Inkas erbaut wurden und gönnen sich zwischendurch ein paar erholsame Stunden in Lima und Cusco.
Die archäologischen Fundstücke von Runkuraqay gehören zu den Höhepunkten auf dieser vielseitigen Wanderstrecke und haben sich im Laufe der Jahre zu einem beliebten Fotomotiv entwickelt. Die Ruine von Machu Picchu, die im Jahr 1911 zum ersten Mal gesichtet wurde, fesselt die Menschen mit ihrer geheimnisvollen Aura und hinterlässt bei den Touristen einen gewaltigen Eindruck. Warmihuiañusca befindet sich in 4.200 m Höhe und beschwert den Reisenden eine traumhafte Aussicht auf das Bergland in der Umgebung. Auf dieser Wanderung lernen die Teilnehmer eine ganze Menge über das indigene Volk und dessen Kultur. Die Geschichte der Inkas verspricht eine spannende Reise, an die sich die Menschen immer wieder gerne erinnern.

Von Olleros nach Chavin – der Klassiker in Peru schlechthin

In drei Tagen wandern Touristen von Olleros über eine Distanz von 28 km durch die Cordillera Blanca nach Chavin. Diese Strecke ist nicht sehr anspruchsvoll und erfreut sich deshalb großer Beliebtheit bei Menschen, die ein wenig Probleme mit der Kondition haben. Die Steigung auf dem Weg zum Yanashallash-Pass ist recht gleichmäßig, so dass sich die meisten Leute mit Lamas auf die Wanderung begeben. Normalerweise werden Esel in solchen Fällen bevorzugt. Die Inkas sind in früheren Zeiten auch mit Lamas durch die Berge gewandert. An manchen Stellen überqueren die Touristen auch Pfade, die einst von den Inkas in Anspruch genommen wurden.

Chavin ist in archäologischer Hinsicht eine der wichtigsten Fundstätten im Land. Der Lanzón ist ein Heiligtum, welches sich im Haupttempel befindet und vermutlich um 1200 v. Chr. errichtet wurde. Machu Picchu entstand ungefähr 2.000 Jahre später. Die höchste Erhebung auf dieser Route liegt auf einer Höhe von 4.700 m. Dabei handelt es sich um den bereits erwähnten Yanashallash-Pass.

Peru ist ein zauberhaftes Land, das eine intensive Erkundung mit Sicherheit verdient und die Neugier der Urlauber immer wieder zum Vorschein bringt.